Biographie

Geboren in der Nähe von Bologna, gewann Elena Veronesi schon mehrere Preise in nationalen und internationalen Wettbewerben.
2009 erhielt sie ihr Klarinettendiplom am Konservatorium G.B. Martini in Bologna und setzte dann ihr Studium bei Giovanni Riccucci an der „Scuola di Musica di Fiesole“ in Florenz  und bei Calogero Palermo an der Musikakademie “Scatola Sonora” in Rom fort. Nach der Beendigung der Studien in Italien, zog sie nach Salzburg, wo sie bei Alois Brandhofer an der Universität Mozarteum ihre Studien fortsetzte und 2016 ihren Master of Arts in Konzertfach Klarinette mit der Note „Sehr gut“ und einstimmiger Auszeichnung von Seiten der Kommission bestand. Zusätzlich besuchte sie an der gleichen Universität den Post-graduate Kurs, den sie 2018 mit Auszeichnung bei Andreas Schablas bestand.

Als Solistin gewann sie unter anderem 2016 den 2. Preis am Wettbewerb AudiMozart! und spielte und führte zuletzt das Klarinettenkonzert von Mozart mit dem Orchester der Universität Mozarteum auf. 

Kammermusikalisch ist sie sehr aktiv und führte mehrere Konzerte mit unterschiedlichen Ensembles durch. Ihre Konzertaktivitäten führten sie unter anderem nach Frankreich, Schweden, Kanada, Russland, Italien, Österreich, Bulgarien und Deutschland. Sie gewann außerdem mehrere Preise in internationalen Kammermusikwettbewerben, darunter den 1. Preis im internationalen „e-Muse“-Wettbewerb in Griechenland, den 2. Preis im internationalen „ENKOR“-Wettbewerb in Deutschland und den 4. Preis im internationalen Kammermusikwettbewerb der Stadt Plovdiv in Bulgarien. 2018 war sie unter den Finalisten der Brahms International Wettbewerb in Österreich.
Unter den verschiedenen Kollaborationen merken wir die mit dem Fauves String Quartet aus Ravenna und die intensive Konzerttätigkeit als Mitglied des Ensembles San Marco Salzburg und des Quantum Clarinet Trio.

Neben der Kammermusikalischen Aktivität spielt sie außerdem noch in vielen Orchestern mit. Sie hat unter mehreren berühmten Dirigenten gespielt, darunter Juraj Valcuha, Hans Graf, Justus Frantz, Donato Renzetti und Daniel Oren, und hatte die Möglichkeit in wunderschönen Sälen auftreten zu können, wie das Konzerthaus Berlin, das Teatro San Carlo in Neapel, die Laeiszhalle in Hamburg, das kürzlich neueröffnete Jiangsu Grand Theatre in Nanjing in China, die Arena di Verona und dem Schleswig-Holstein Musik Festival. Sie arbeitete und arbeitet immer noch unter anderem mit den Orchestern des Teatro San Carlo in Neapel, des Teatro Lirico in Cagliari, der Arena di Verona, Kammerorchester Ingolstadt und auch mit dem Haydn Orchester von Bozen und Trient, dem Leonore Orchester in Pistoia, dem World Peace Philharmonic und der Philharmonie der Nationen in Hamburg.

In ihrer Freizeit interessiert sie sich für Geschichte und Literatur. Außerdem studierte sie für ein paar Jahre an der Fakultät für Philosophie und Geisteswissenschaften der Universität Alma Mater Studiorum in Bologna. Sie liebt sie es auch zu lesen und sich die Museen  über Kunst und Geschichte der Städte, die sie während ihrer Arbeit besucht, anzuschauen.